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02-2021

22 Klassische Moderne

22 Klassische Moderne Anita Rée. Retrospective. Hg. Karin Schick. Katalog, Kunsthalle Hamburg 2017/18. Anita Rée (1885–1933) ist eine der faszinierenden und rätselhaften Figuren der Kunst der 1920er Jahre. Der vorliegende Band begleitet die erste umfassende Ausstellung zu der Malerin und stellt mit rund 180 teilweise noch unbekannten Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen ein überraschend facettenreiches Œuvre vor, das von impressionistischer Freilichtmalerei über kubistisch-mediterrane Landschaftsbilder bis hin zum neusachlichen Porträt reicht. (Text engl.) 22,5 × 28,5 cm, 248 S., 280 farb. Abb., geb. Statt 39,95 €* nur 19,95 € Nr. 1220543 Anita Rée. Das Werk. Von Maike Bruhns. Katalog, Hamburger Kunsthalle 2017/18. Mit rund 180 Gemälden, 300 Aquarellen, 400 Zeichnungen sowie collagierten Postkarten und kunsthandwerklichen Arbeiten ist das Œuvre der Künstlerin Anita Rée (1885–1933) umfangreich und vielgestaltig. Auf dem Werkverzeichnis von1986 aufbauend, stellt die Publikation Forschungsergebnisse und erst kürzlich wiederentdeckte Hauptwerke der Künstlerin vor. 22 × 28 cm, 272 S., 765 farb. Abb., geb. Statt 79,00 €* nur 29,95 € Nr. 1000209 Charlotte Salomon. »Es ist mein ganzes Leben«. Von Margret Greiner. München 2017. Die erste Biografie Charlotte Salomons rückt die intensiven Bilder und damit die Selbstdarstellung der Malerin in den Mittelpunkt. Margret Greiner hat die historischen Tatsachen hinter dem gemalten Tagebuch recherchiert. Daraus entwickelt sie mit großer Nähe zu Salomons Werk eine atmosphärische Erzählung vom kurzen tragischen Leben der Künstlerin. 14,5 × 22 cm, 304 Seiten, 24 farbige Abb., geb. Mängelexemplar. Statt 19,99 € nur 7,95 € Nr. 1248863 * aufgehobener gebundener Ladenpreis ** Ausstattung einfacher als verglichene Originalausgabe

Egon Schiele. Porträts. Hg. Alessandra Comini. Katalog, Neue Galerie New York 2014. Im Mittelpunkt stehen fünf Werkgruppen mit Bildern von Familienmitgliedern, Akademiekollegen und Künstlerfreunden, Modellen und Mäzenen, Geliebten und allegorischen Figuren. Zusätzlich enthält das Buch ein Kapitel über eine einschneidende Periode in Schieles Leben: seine traumatische Gefängniszeit im Sommer 1912. (Text engl.) 24 × 30 cm, 296 S., durchg. farbige und s/w-Abb., geb. Statt 59,00 € vom Verlag reduziert 29,95 € Nr. 1249193 Egon Schiele. Sämtliche Gemälde 1909–1918. Köln 2020. Noch heute wirken die Frauen- und Selbstporträts des Enfant terribles der Wiener Moderne aufregend und kühn. Sie alle entstanden im letzten Jahrzehnt seines kurzen Lebens. Mit insgesamt 578 Abbildungen zeichnet dieser Band diese Jahre nach und behandelt alle 221 Gemälde. 15,5 × 21,5 cm, 512 S., 578 Abb., geb. Originalausgabe 150,00 € als Sonderausgabe** 20,00 € Nr. 1214454 20 ¤ Egon Schiele. Das Werden eines Künstlers. Von Carl Aigner, Wolfgang Krug. Katalog, Niederösterreichisches Landesmuseum St. Pölten 2008. Das Niederösterreichische Landesmuseum präsentiert seinen Gesamtbestand von fast 50 Egon Schiele-Werken. Ein eindrucksvoller Einblick. 21,5 × 26 cm, 96 S., zahlr. Abb., pb. Statt 17,90 €* nur 6,95 € Nr. 1231499 Heinrich Zille. Hurengespräche. Hamburg 2016. Die Hurengespräche verfasste Heinrich Zille unter dem Pseudonym W. Pfeifer. 1921 veröffentlicht als Privatdruck, wurde das Werk von der preußischen Zensur aufgrund seiner schonungslosen Darstellung der Pornografie umgehend verboten. Acht Frauen erzählen am Stammtisch von ihren sexuellen Erlebnissen im Berliner Arbeitermilieu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die im Berliner Dialekt gehaltenen Berichte zeichnen ein erschreckendes und katastrophales Bild der damaligen Lebensbedingungen. 14 × 21,5 cm, 96 S., geb. 6,95 € Nr. 780901 * aufgehobener gebundener Ladenpreis ** Ausstattung einfacher als verglichene Originalausgabe

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