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04-2021

116 Literatur Jiddisches

116 Literatur Jiddisches Wörterbuch. Von Siegmund A. Wolf. 9,95 ¤ Hamburg 2020. Jiddisch zählt zu den selbständigen, voll ausgebildeten Sprachen. Wortschatz, Grammatik und Syntax sind eigenständig, erweisen jedoch sprachgeschichtlich die Herkunft aus dem Deutschen. Das Wörterbuch umfasst das wesentlichste, deutsche Wortgut im Jiddischen. Leseproben und Wörterverzeichnis sind in lateinischen Lettern wiedergegeben. 15,5 × 23,5 cm, 204 S., geb. Originalausgabe 42,00 € als Sonderausgabe** 9,95 € Nr. 325848 Antisemitismus in der Sprache. Warum es auf die Wortwahl ankommt. Von Ronen Steinke. Berlin 2020. Antisemitismus durchzieht viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, offen oder versteckt tritt er uns entgegen. Aber es gibt auch subtilere Äußerungen. Und welche Rolle spielen Wörter aus dem Jiddischen wie »Mischpoke« oder »mauscheln«, die Bestandteil unserer Alltagssprache sind? 10,5 × 19 cm, 64 S., pb. 8,00 € Nr. 1225944 Jüdische Witze. Hg. Salcia Landmann. München 2007. Der jüdische Witz ist schon immer tiefer, bitterer, schärfer und dichter gewesen als der Witz anderer Völker. Und er war Überlebenshilfe für ein jahrhundertelang verfolgtes Volk. Salcia Landmann hat die oft nur mündlich überlieferten jüdischen Witze gesammelt und thematisch geordnet. Eine wahre Fundgrube. 384 Seiten, pb. Statt geb. Originalausgabe 21,00 € als Taschenbuch 10,95 € Nr. 2469545 Duden Wortfriedhof. Wörter, die uns fehlen werden. Von Hildegard Hogen. Mannheim 2013. Vollpfosten, Telekrat, Schnatz, Plattei, Salbader, Traftenführer, Buschklepper. Wer will ohne diese Wörter noch die Welt begreifen? Von der Maulschelle über den Mitgiftjäger bis zum Gassenhauer: Treffen Sie auf altbekannte, lange nicht gehörte Wörter und schmunzeln Sie über so manches kuriose Wort, das heute keiner mehr kennt. 10 × 16 cm, 80 Seiten, pb. 5,00 € Nr. 622192 * aufgehobener gebundener Ladenpreis ** Ausstattung einfacher als verglichene Originalausgabe

Wenn du mich frägst, macht das in keinster Weise Sinn! Von der deutschen Sprache ihrem Niedergang. Von Andreas Hock. München 2017. Unterhaltsame und witzige Anekdoten über den Niedergang der deutschen Sprache mit einer ordentlichen Portion Kritik, aber auch immer einem Augenzwinkern. Warum delivern Media-Agencys so gerne Ideas? Wie verkaufen uns die Fernsehmacher und wichtigtuerischen PR-Agenturen für dumm? Andreas Hock taucht tief in linguistische Abgründe hin ab. 13,5 × 21 cm, 176 Seiten, pb. 14,99 € Nr. 1217585 Die schreckliche deutsche Sprache. Zweisprachige Ausgabe. Von Mark Twain. Köln 2010. Ungeordnet und unsystematisch sei sie, schlüpfrig, ganz und gar unfassbar jene schreckliche deutsche Sprache, über die der große Mark Twain sich ereifert. Ein unterhaltsames Stück Literatur – geistvoll und witzig. (Text dt., engl.) 12 × 18,5 cm, 96 S., geb. 4,95 € Nr. 764825 Das unanständige Lexikon. Tabuwörter der deutschen Sprache und ihre Herkunft. Von Robert Sedlaczek, Christoph Winder. Innsbruck 2014. Die Autoren dokumentieren die große regionale Vielfalt, klären, wie diese Wörter entstanden sind und welche Geschichte sie mit sich herumtragen. 12,5 × 20,5 cm, 280 Seiten, geb. 17,90 € Nr. 1237489 Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. Hg. Dudenredaktion. Berlin 2020. Leicht verständlich erklärt dieses Herkunftswörterbuch, woher ein Wort stammt und was es ursprünglich bedeutete. Der alphabetische Teil wurde überarbeitet und um Neuaufnahmen wie »fluffig«oder »Hygge«/»hyggelig« erweitert. 13,5 × 19 cm, 960 S., geb. 28,00 € Nr. 1205196 Kleines Kuriositätenkabinett der deutschen Sprache. Berlin 2020. Mark Twain hat es auf den Punkt gebracht: »Englisch kann man in drei Monaten lernen, Französisch in drei Jahren – Deutsch lernt man in 30 Jahren nicht.« 12 × 18 cm, 128 S., geb. 10,00 € Nr. 1225979 * aufgehobener gebundener Ladenpreis ** Ausstattung einfacher als verglichene Originalausgabe

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